Modern Natura - Über uns

 

Modern – Natura: Schweizer Online Shop
Traditionelle Naturheilkunde begegnet modernem medizinischem Wissen, für ein gesteigertes Wohlbefinden.

Prädestiniert zum Zwecke einer ganzheitlichen modernen Ernährungszuführung, welche für Ausgewogenheit und Vitalität sorgen kann.

Modern-Natura nutzt neue und moderne Herstellungsverfahren, um analytisch unbedenklich bewährte und neue Produkte zu produzieren. Herstellung und Abfüllung, der Einkauf von Rohstoffen, unterliegen strengsten Richtlinien, weil wir für unsere produzierte Qualität leben.

Modern - Natura nutzt die halbautomatische Verkapselung, von eigens hergestellten Produkten und kann somit vegan und ohne Trennmittel beste Qualitätsprodukte produzieren. Die Dosierung der Produkte wird in Absprache mit fachspezifisch ausgebildeten Spezialisten ermittelt, sodass die Produkte ein höchstmögliches Mass an sinnvollen Inhaltsstoffen enthalten.

 

Telefonische Bestellannahme unter:
076 81 200 91

(Von Montag bis Freitag 10 Uhr bis 16 Uhr)

Postanschrift:
Modern Natura

Hauptstr. 174 A
CH-9430 St. Margrethen
Schweiz

Bitte beachten: Keine Warenabholung vor Ort möglich!

Unsere Ware lagert verteilt in mehreren Lagerhäusern in der Schweiz und wird von dort direkt an Sie versendet.


Kontakt
Webseite: https://www.modern-natura.ch
eMail: service[at]modern-natura.ch

 

Online Netzwerk Infrastruktur powered by:
Infomaniak
Infomaniak - ECO und Natur bewusstes Schweizer Netzwerk
Wir setzen auf das Umweltfreundliche Schweizer Infomaniak Netzwerk
Für unsere Internetseiten setzen wir auf die leistungsstarke und etablierte Technik des Schweizer IT Unternehmens "Infomaniak". Infomaniak wurde mehrfach ausgezeichnet (u.a. 2015 Kantonaler Preis für nachhaltige Entwicklung geht an das umweltfreundlichste Rechenzentrum der Schweiz) und setzt sich stark für unsere Umwelt ein.
 
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Weil die Natur auch ein Wort mitzureden hat, gerade jetzt erst recht …

Unsere Ernährung soll nicht nur unseren Fortbestand sichern. Von immenser Bedeutung ist, dass unsere Ernährung uns auch gesund erhält. Leider gibt es auch viele unsinnige Gesundheitsprodukte, die vorwiegend aus dem Lebensmittelbereich stammen und unter anderem Drogerien und Apotheken überschwemmen, dessen Nutzen eher gering ist.

Es gibt aber auch sehr viele pharmazeutische Produkte, die zusätzlich krankmachen können, insbesondere, wenn der Patient unter sogenannten Wechselwirkungen leidet, oder eine allgemeine Chemieunverträglichkeit hat. Klare Botschaft: Zuviel Chemie ist sicher nicht überaus gesund. Aber wie unterscheidet man nun ein chemisches Arznei- oder Lebensmittel? Am deutlichsten an den vermutlichen Nebenwirkungen. In der Vergangenheit stand für uns im Vordergrund, dass wir uns ausreichend mit Energie- und Nährstoffen versorgen, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt. Die moderne Zeit hat dies grundlegend verändert, denn heute wird die langfristige Gesunderhaltung sehr wichtig genommen. Der Datenfluss zum erhöhten Nährstoffbedarf bei gesundheitlichen Störungen und zur Beeinflussung von Krankheiten wird immer grösser. Für viele Nährstoffe ist die Lage zur präventiven Wirksamkeit zwischenzeitlich ziemlich gut.

Im Beispiel: Vitamin D zur Prävention der Osteoporose. Ob es sich um ein Lebensmittel oder Arzneimittel handelt ist allenfalls wichtiges juristisches Kriterium, weil es oft in Frage stellt, ob nur Arzneimittel eine pharmakologische Wirkung ausüben können. Der Begriff pharmakologische Wirkung ist nicht grundlegend definiert. Viele relevante Nährstoffe zeigen in Studien dennoch eine wichtige pharmakologische Wirkung. Ein Produkt, welches maximal das Dreifache der empfohlenen Nährstoffmenge enthält, wurde in der Vergangenheit noch als Lebensmittel akzeptiert. Mittlerweile ist diese Feststellung wieder überholt. Nahrungsergänzungsmittel sind nach entsprechender Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) zum Beispiel: Konzentrate von Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Zutaten, welche ernährungsspezifische oder physiologische Wirkung enthalten, die in dosierter Form in den Verkehr gebracht werden.

Wie alle Lebensmittel, so dürfen auch Nahrungsergänzungsmittel beim Endverbraucher nicht mit krankheitsbezogenen Aussagen beworben werden. Dies führt oft zu einer Irritation des Verbrauchers. Erlaubt sind relevante Aussagen, die nicht die Verhinderung der Entstehung einer Krankheit beeinflussen und ebenso sind konkrete Heilversprechen nicht gewünschte Aussagen. Vom Gesetz her müssen Nahrungsergänzungsmittel keinen speziellen Nutzen haben, bis auf den, die Nahrung zu ergänzen. Realistisch betrachtet weisen Nahrungsergänzungsmittel aber einen möglichen Nutzen auf. Im Beispiel: zur Deckung eines erhöhten Nährstoffbedarfs, zur Prävention ernährungsbedingter Krankheiten, bei hypokalorischer Ernährung. Bei Folsäure ist der präventive Effekt gut belegt, aber auch andere Aminosäuren (Arginin etc.) kann ein präventiver Effekt zugeordnet werden. Warum tut man nicht mehr, um Nachweise zu belegen?

Die bekannten, grossen Hersteller zeigen wenig Interesse dies zu tun, wegen des fehlenden Patentschutzes für Nährstoffkombinationen. Ohne Umschweife beschrieben: Ohne Patentschutz lässt sich eben kein Geld verdienen. Dies bedeutet: Letztlich muss der Verbraucher entscheiden, ob er eine potenziell wirksame Massnahme nutzt oder nicht.

 

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